
Europa · 6 Regionen
Griechenland hat über 200 bewohnte Inseln – und jede hat ihre klimatischen Eigenheiten. Was alle verbindet: der mediterrane Sommer mit wenig Regen, viel Sonne und warmen Meerestemperaturen. Kreta im Süden hat die längste und zuverlässigste Saison; Santorin und Mykonos sind im Hochsommer heiß und touristisch dicht, gehören aber zum Frühjahr und Herbst zu den schönsten Reisezielen Europas. Der Meltemi-Wind, der im Juli und August über die Kykladen fegt, sorgt für Abkühlung, kann aber Bootstouren erschweren.
Die beste Reisezeit für die meisten griechischen Inseln liegt zwischen Mai und Oktober, wobei September und Oktober für Fortgeschrittene die heimliche Hochsaison sind: Noch warmes Meer, deutlich weniger Besucher und goldenes Herbstlicht. Für Wanderungen auf Kreta oder Rhodos empfiehlt sich der April, wenn die Landschaft nach den Winterregen grün leuchtet und die Temperaturen für lange Touren noch angenehm sind.
Griechenland hat 6 verschiedene Klimaregionen mit unterschiedlichen Reisezeiten.
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